Die ILA 2026 hat die Stärken der deutschen Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg als bedeutenden Luft- und Raumfahrtstandort eindrucksvoll unter Beweis gestellt. An den drei Gemeinschaftsständen in Halle B präsentierten 35 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Bildungsträger und Kommunen ihre Kompetenzen und Innovationen einem internationalen Fachpublikum.

Bereits vor der Eröffnung informierten sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner am Gemeinschaftsstand über innovative Projekte aus der Region. Besonders die Präsentationen der Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU), dem Center for Hybrid Electric Systems Cottbus (chesco) und der X2E Aerospace Technologies GmbH zeigten die Zukunftsfähigkeit des Standorts.

Ein weiterer Höhepunkt war der Länderempfang Berlin-Brandenburg am ersten Messetag. Gemeinsam begrüßten Wirtschaftsministerin Martina Klement und Berlins Staatssekretär Dr. Severin Fischer rund 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und boten eine Plattform für Austausch und Vernetzung.

Am Freitag brachte das Startup-Netzwerkevent Gründerinnen und Gründer mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. Im Mittelpunkt standen der Austausch innerhalb des Innovationsökosystems und neue Kooperationsmöglichkeiten.

Die Messe war zugleich Gelegenheit für eine Reihe intensiver Investorengespräche in den Bereichen Luftfahrt, Sicherheit und Verteidigung, die gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Martina Klement und Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer durchgeführt wurden.

ILA Onberg
WFBB, Investorengespräch: ONBERG will in Brandenburg Drohnenabwehrsysteme herstellen.