Vom 31. Mai bis 2. Juni 2026 findet in Bad Saarow das Ostdeutsche Wirtschaftsforum (OWF) statt. Unter dem Leitmotiv „Eine neue (Un)Ordnung" widmet sich das Forum den drängenden Fragen unserer Zeit: Wie lassen sich wirtschaftlicher Fortschritt und nachhaltiger Wohlstand angesichts tiefgreifender geopolitischer und technologischer Umbrüche neugestalten – und welche Rolle spielt Ostdeutschland dabei?

Auf der Agenda stehen unter anderem die Stärkung strategischer Infrastrukturen und der Energiewirtschaft, die Transformation industrieller Kerne sowie Entwicklungen in der Gesundheitswirtschaft und der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Zudem geht es um Investitionsstrategien und die Frage, wie Kapital – etwa über Instrumente wie den Deutschlandfonds – gezielt in Wachstum, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gelenkt werden kann.

Auch die Modernisierung staatlicher Verwaltung und Umsetzungskraft rücken in den Fokus, ebenso wie zentrale Fragen der Digitalwirtschaft und digitalen Souveränität. Darüber hinaus wird die Rolle Ostdeutschlands in den europäischen Wirtschaftsbeziehungen beleuchtet.

Neben Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche haben auch die Ostbeauftragte der Bundesregierung Elisabeth Kaiser sowie Bundesdigitalminister Karsten Wildberger ihre Teilnahme zugesagt. Aus den Ländern werden unter anderem Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze erwartet. Darüber hinaus bringt das OWF zahlreiche weitere hochrangige Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Die Wirtschaftsförderung Brandenburg ist ebenfalls auf dem OWF vertreten.

Nach dem ersten Jahr der neuen Bundesregierung bietet das OWF 2026 eine zentrale Bühne für die wirtschaftspolitische Standortbestimmung Deutschlands – mit besonderem Fokus auf Ostdeutschland.

Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und seien Sie vor Ort dabei: www.ostdeutscheswirtschaftsforum.de.