Stabiler Markt, hervorragende Lage, motivierte Fachkräfte - Vietnam hat sich zu einem wichtigen Handelspartner Deutschlands entwickelt. Durch konsequente Reformen wurde das sozialistische Land zum Wachstumsstar in Südostasien. Für deutsche Unternehmen ist der 100-Millionen-Einwohner-Staat in vielerlei Hinsicht interessant: als Markt für Beschaffung, aufgrund seiner wachsenden Mittelschicht als Zielland für Exporte, als Produktionsstandort und als Quellmarkt für Fachkräfte.

Um Kontakte mit vietnamesischen Unternehmen und Institutionen anzubahnen, lädt die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) Brandenburger Unternehmen, Netzwerke und Institutionen zu einer Unternehmensreise ein. Vom 9.11. bis 15.11.2024 führt die Unternehmensreise zunächst in die Hauptstadt Hanoi im Norden und dann nach Ho-Chi-Minh-City im Süden.

Viele deutsche und europäische Unternehmen schätzen die stabilen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Vietnam, die hervorragende logistische Lage und das große Potenzial an jungen, gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitenden. Vom Standort Vietnam aus lassen sich die zehn Länder des Verbands ASEAN und die 15 Mitgliedstaaten des Handelsabkommen Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) bedienen.

Seit 2020 besteht ein Freihandelsabkommen zwischen Vietnam und der Europäischen Union. Deutschland ist Vietnams wichtigster Handelspartner in Europa, Vietnam ist Deutschlands wichtigster Handelspartner innerhalb ASEAN. Die Beziehung ist freundschaftlich, nicht zuletzt aufgrund der mehr als 100.000 Vietnamesinnen und Vietnamesen, die in Deutschland studiert oder gearbeitet haben.

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