Pressekonferenz Bilanz 2016

„Ostprignitz-Ruppin profiliert sich erfolgreich als Wirtschaftsregion entlang der A24-Achse. Damit setzt der Landkreis auf einen starken Trumpf: die zentrale Verkehrsachse, die die Region mit den Ballungsräumen Berlin und Hamburg verbindet. Ostprignitz-Ruppin hat eine gute Mischung aus erfolgreichen Bestandsunternehmen, internationalen Firmen und einem breiten innovativem Mittelstand. Wir sehen im Landkreis sehr gute Entwicklungspotenziale“, sagt der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt heute bei einem Besuch in Neuruppin. Anlässlich des 20jährigen Bestehens der WFBB zieht er eine Zwischenbilanz.

Pressekonferenz Bilanz 2016

„Die Prignitz ist eine erfolgreiche wirtschaftliche Drehscheibe zwischen Hamburg und Berlin. Der Landkreis zeichnet sich durch eine solide Mischung aus innovativem Mittelstand und global aufgestellten großen Unternehmen aus. Die Verkehrsachsen A24 und A14, das Schienennetz und die Elbe binden die Prignitz an die Ballungsräume an. Wir sehen im Landkreis ein hohes Entwicklungs-potenzial“, sagt der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt heute bei einem Besuch in Perleberg. Anlässlich des 20jährigen Bestehens der WFBB zieht er eine Zwischenbilanz.

Bild vom geplanten easyjet-Hangar am BER
© BER

„Der BER wirkt wie ein eigener Konjunkturmotor. Die Pläne von easyJet, im Herbst mit dem Bau eines eigenen Hangars in Schönefeld zu beginnen, sind ein starkes Signal und stützen diese positive Entwicklung insbesondere in der Airport Region. Wir freuen uns über dieses Bekenntnis der internationalen Fluggesellschaft zur deutschen Hauptstadtregion“, sagt Sebastian Saule, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), zur Ankündigung von easyJet.

Bild Messestand der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zur transport logistic 2019

Länderübergreifendes Jubiläum: Seit 15 Jahren werben die Wirtschaftsförderungen von Berlin und Brandenburg gemeinsam für die Hauptstadtregion unter der Marke „The German Capital Region“. Dazu haben die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie (BPWT) heute eine Zwischenbilanz gezogen. 350 Messeauftritte, rund 150 Unternehmensreisen mit mehr als 1.500 Unternehmen, 26 Investorenwerbebroschüren und ein gemeinsames Ansiedlungsbüro für das BER-Umfeld in Schönefeld wurden unter der Dachmarke bereits organisiert. Auch die länderübergreifenden Cluster werben heute mit der gemeinsamen Marke.

Windräder
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Minister beim (virtuellen) Brandenburgisch-Niederschlesischen Wirtschaftsforum

Potsdam / Breslau, 10. Juni 2021. Energieminister Jörg Steinbach hat das Land Brandenburg als „Modell für die Energiewende“ bezeichnet. „Kaum anderswo in Deutschland gibt es schon so viel erneuerbare Energien – fast 4.000 Windkraftanlagen, nahezu 40.000 Solarpaneele und mehr als 500 Biogasanlagen. Und kaum anderswo gibt es so vielfältige Aktivitäten, neue Energietechnologien zu erfinden und zu testen“, betonte Steinbach zum Auftakt des heute virtuell eröffneten Brandenburgisch-Niederschlesischen Wirtschaftsforums. Als Beispiele nannte Steinbach den von der LEAG im vorigen Jahr in Betrieb genommenen europaweit größten Batteriespeicher „BigBattery Lausitz“ und das Lausitzer Zentrum für Künstliche Intelligenz an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, das KI-Anwendungen auch in der Energiewirtschaft erforscht. Das Thema „Moderne Energietechnologien“ steht im Mittelpunkt des zweitägigen Wirtschaftsforums, das die Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) organisiert hat.