Bild mit Symbolen zur Kreislaufwirtschaft
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Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, und Niederösterreichs Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger trafen sich heute zu einem Arbeitsgespräch im Palais Niederösterreich in Wien. Sowohl Niederösterreich als auch Brandenburg setzen stark auf Branchennetzwerke, um die wirtschaftliche Entwicklung in den jeweiligen Bundesländern zu stärken. Beide Regionen haben wirtschaftliche Stärkefelder und Branchennetzwerke in den Bereichen Lebensmittel, Kunststoff, Metall, Mechatronik und setzen auf die Stärkung von Bioökonomie. Das Thema erneuerbare Energie nimmt in beiden Ländern einen sehr hohen Stellenwert ein. Daher stand das Ausloten engerer Kooperation zwischen den Branchennetzwerken Brandenburgs und Niederösterreichs im Mittelpunkt des Gesprächs.

Bild Wiener Skyline mit Stephansdom
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Gemeinsame „Mutterhausgespräche“ in Wien geplant

Wirtschaftsminister Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt, werben in Österreich für den Standort Brandenburg. In Wien und der Umlandregion treffen sie mit den Konzernleitungen von Unternehmen zusammen, die in Brandenburg Niederlassungen betreiben. Solche „Mutterhausgespräche“ haben Minister Steinbach und die WFBB bereits in Polen und China geführt. Start der dreitägigen Reise ist am 4. Oktober. An der Reise nehmen auch zehn Brandenburger Unternehmen insbesondere der Ernährungs-, Kunststoff- und Umweltwirtschaft teil.

Pressekonferenz Bilanz 2016

„Das Havelland ist ein Brandenburger Wachstumsstar. 5.300 Arbeitsplätze seit 2001 belegen die wirtschaftliche Stärke des Landkreises. Die Standorte im Westhavelland wie im Osthavelland strahlen weit in das Umland aus“, sagt der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB), Dr. Steffen Kammradt, heute bei einem Besuch im Landkreis. Anlässlich des 20jährigen Bestehens der WFBB zieht er eine Zwischenbilanz.

Pressekonferenz Bilanz 2016

„Brandenburg an der Havel ist ein Industriestandort mit Zukunft. Ob Metallverarbeitung, Bahnkompetenz oder Solartechnik – die Stadt hat sich zu einem Qualitätsstandort mit großer Ausstrahlung auf das Umland entwickelt. Wir sehen gute Entwicklungschancen für die Havelstadt“, sagt der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) Dr. Steffen Kammradt heute bei einem Besuch in Brandenburg an der Havel. Anlässlich des 20jährigen Bestehens der WFBB zieht er eine Zwischenbilanz.

Labor
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Das Biotechnologie-Unternehmen Seramun Diagnostica GmbH weiht heute den Neubau am Produktionsstandort in Wolzig (Landkreis Dahme-Spreewald) ein. In den Aufbau eines hochmodernen Produktionsgebäudes investiert Seramun 10 Millionen Euro und wird dabei mit rund einer Million Euro vom Land unterstützt. Mit der Investition sind 22 neue Arbeitsplätze verbunden. Das Unternehmen wird in seiner Entwicklung von der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und der Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald (WFG) begleitet.